"So geschafft... Leider verkleinert Facebook die Auflösung enorm. Werde die Karte in verschiedenen Dateiformaten hochladen und den Link posten 🙂 Hoffe der eine oder andere kann etwas damit anfangen 🙂"

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Wer einen Plott (A0 oder A1) der Karte will, dem kann ich das gerne für einen Unkostenbeitrag von 10.- realisieren. Bitte per PN. 

 

 Zur Verfügung gestellt von:  Hotel-Bravo 79 - Patrick - herzlichen Dank 

Zwischenruf auf CB

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Anruf FM Kanalempfehlung
An dieser Stelle möchten wir wieder einmal darauf aufmerksam machen, weshalb wir seit Längerem den Kanal 1 in FM als Anrufkanal benützen und dies so weiterempfehlen.
Wie gesagt - es ist eine Empfehlung.
Die Anzahl CB-Funkstationen hat sich in der letzten Zeit massiv erhöht, was in letzter Zeit zu vielen Fragen geführt hat. Die Unwissenheit der Neuefunker könnte von uns "abgedämpft" werden. Durch Information in der Offensive. Als Verein, als Dachverband oder einfach als erfahrener Funker.
Die Verrohung den verlorengegangenen Anstand können wir bei den frustrierten Neueinsteigern kaum wieder wettmachen. Deshalb holt Diese ab und nehmt euch Ihrer an.
Nur so bleiben dies Ausnahmen von Störenfrieden und Uneinsichtigen in einer vertretbaren Minderheit.
73 & 55 von Dani, Sangria 73 / HB3YDB
Warum Kanal 1.pdf
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            CB-Funk / Engl. Citizenband / Jedermannsfunk -  Gängig - Deutsch
BĂĽrgerband / Altdeutsch

 

Auszug aus der Geschichte des CB-Funk`s

 

1973 wurde in der Schweiz der CB-Funk – Jedermannsfunk eingeführt. Eine Konzessionsgebühr und eine Registrierung waren die einzigen Vorgaben, diese Sendeanlagen zu betreiben. Erlaubt waren vorerst 28 Kanäle mit 0,5 Watt AM. Zwischenzeitlich auch nur 12 Kanäle. Schlechte Geräte und falsches Verständnis unserer „Pioniere“ führten zu Störungen in Radio und Fernsehen. Nach nur vier Monaten beschränkte die PTT deshalb unsere Konzessionen auf 12 Kanäle und 100 mW Sendeleistung. Als Reaktion bildeten sich in der ganzen Schweiz Funkervereine, welche bei der PTT Vorstösse für eine Liberalisierung des CB-Funks einreichten. Dies führte 1979 zur Gründung der SCBO als Interessenvertreter des CB-Funks bei der PTT, dem späteren BAKOM (Bundesamt für Kommunikation) Dank dieser Verbundenheit erhielt der CB-Funk wieder mehr Freiheiten. Mitte der Achtzigerjahre erreichte der CB-Funk mit über 80`000 registrierten Funkern seinen Höhepunkt! Wer noch mehr zu dieser Geschichte erfahren möchte, soll sich auf einer der wenigen Homepages von den letzten Funkvereinen in der CH einloggen, und etwas in den Chroniken stöbern…

 

Was konnten wir Interessenvertreter aus den Vereinen mit dem Dachverband SCBO bisher erreichen?

  • 1979 GrĂĽndung der SCBO
  • 1981 Einreichung der Konzessionsstudien 933 / 934 MHz
  • 1982 EinfĂĽhrung von 22 Kanälen mit 0.5 Watt (AM /FM/SSB)
  • Mobil und Basisantennen und Versuchskonzession 934 MHz
  • 1984 EinfĂĽhrung von 40 Kanälen FM mit 4 Watt Sendeleistung
  • Versuchsbetrieb auf 933 / 934 MHz
  • 1985 EinfĂĽhrung der Schweizer Peilmeisterschaft im CB-Funkpeilen
  • 1986 EinfĂĽhrung des SCBO Pfingstcontestes
  • 1987 Konzession per Einzahlungsschein
  • 1988 Erste PrĂĽfung eines Mastvorverstärkers fĂĽr 933 / 934 MHz
  • 1989 Beteiligung an der Kom'89 im Verkehrshaus Luzern
  • 1992 EinfĂĽhrung der Circulations Card
  • 1993 Konzession auf Person
  • 1994 EinfĂĽhrung der CEPT-PrĂĽfung fĂĽr unsere Funkgeräte
  • 1995 Konzessionsformat Kreditkartengrösse
  • 1996 EinfĂĽhrung der digitalen Betriebsarten (u. A. Packet-Radio)
  • 1997 EinfĂĽhrung von 40 Kanälen FM / SSB mit 4 Watt - AM 1 Watt
  • 2000 Bewilligung fĂĽr beliebige Antennen! 2000 Verordnungsänderung PMR
  • 2004 EinfĂĽhrung von CB-PR-Link auf 70 cm
  • 2005 Erste Gateways auf PMR
  • 2006 Konzessionierung des ersten CB-PR-Link auf 70 cm
  • 2008 Beitritt in die EUROPEAN CITIZEN'S BAND FEDERATION
  • 2011 PSK31 wurde vom Bakom fĂĽr den CB-Funk freigegeben
  • 2011 EinfĂĽhrung von 4 Watt AM und 12 Watt SSB
  • 2012 GrenzĂĽberschreitende AM und SSB Conteste in Zusammenarbeit mit der Deutschen CB Organisation
  • 2013 Abschaffung der BAKOM – Konzessionspflicht. SCBO übernimmt die Rufnamenverwaltung

 

Seit dem 24. Februar 2018 ist die SCBO (Schweizerische CB-Funk Organisation) unter HB9SCBO als 33. Sektion in der USKA aufgenommen worden.
Weitere Infos:
HB9SCBO

 

Konzession

 Sprechfunk: CB-Sprechfunkgeräte im 27 MHz-Bereich dürfen ab dem 1. Januar 2013 ohne Funkkonzession in der Schweiz betrieben werden. Es dürfen aber nur CB-Sprechfunkgeräte betrieben werden, welche den schweizerischen Schnittstellenanforderungen genügen (BAKOM).
 

 Datenfunk: Wer Packet-Radio-Geräte auf CB-Funkfrequenzen in der Schweiz betreiben will, benötigt auch nach dem 01.01.2013 ein Rufzeichen. Die Registrierung der entsprechenden Rufzeichen wird weiterhin vom Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) erfolgen. Anfragen und Registrierung der Rufzeichen sind zu richten an:
kf-fk(ät)bakom.admin.ch

 

Weitere Informationen findest Du auf: Bundesamtes fĂĽr Kommunikation >

 

73 & 55 bis bald auf der QRG...      Schlossgeist 73